Future of Food auf dem IMPACT FESTIVAL 2025 – Regional essen, global wirken

Am 26. und 27. November 2025 fand in der Festhalle Frankfurt das IMPACT FESTIVAL, veranstaltet vom TechQuartier, statt. Als Europas größtes B2B-Event für nachhaltige Innovation brachte es Akteur:innen aus Wirtschaft, Start-up-Szene, Politik und Investment zusammen, um Lösungen für eine zukunftsfähige Transformation sichtbar zu machen. Ziel war es, ein dynamisches Ökosystem zu schaffen, das den nachhaltigen Wandel in der Wirtschaft beschleunigt.

Ob Impact- und GreenTech-Start-ups, Unternehmen auf dem Weg zu nachhaltigeren Wertschöpfungsketten oder Investor:innen auf der Suche nach wirkungsvollen Innovationen – das Festival vereinte alle an einem Ort. Auf verschiedenen Stages boten Vorträge neue Perspektiven, während Masterclasses Raum für vertiefte Auseinandersetzung, Wissensaufbau und praxisnahe Impulse boten. Besonders in Erinnerung blieb unter anderem der erfrischende und wachrüttelnde Vortrag von Michael Fritz, Mitgründer von Viva Con Agua.

Für den Ernährungsrat Frankfurt waren Lydia Witzmann und Anouk Zoé Kuhn vor Ort und hosteten einen Campsite Chat zum Thema „Future of Food: Regional essen, global wirken“. Gemeinsam mit Teilnehmenden aus unterschiedlichen Branchen diskutierten sie, wie Ernährung für den Planeten und unsere Zukunft gestaltet werden kann. Im Fokus standen die Planetary Health Diet, Hülsenfrüchte als Game-Changer für Gesundheit und Klima sowie Kooperationen, die regional verwurzelt sind und gleichzeitig global wirken. In einem offenen Austausch entwickelten die Teilnehmenden Ansätze für ein nachhaltiges, faires und genussvolles Ernährungssystem.

Spontan kam es zu Anouks Unterstützung als Lotterie Fee bei der Verlosung von ein paar leckeren Weinflaschen von Zukunftsweine. Wir freuen uns, hierbei einen neuen Kontakt zu einem nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen aus unserer Region geknüpft zu haben und sind gespannt, was sich in Zukunft daraus ergibt.

Auch organisatorisch setzte das IMPACT FESTIVAL ein Zeichen für Klimaschutz: Keramikgeschirr, waschbares Besteck und kostenlose Wasserstationen reduzierten den CO₂-Fußabdruck der Veranstaltung. Insgesamt zeigte das Festival eindrucksvoll, wie wichtig interdisziplinärer Austausch ist, um nachhaltige Innovationen voranzubringen – und wie Ernährung als Querschnittsthema einen zentralen Beitrag zur wirtschaftlichen Transformation leisten kann.